Vera Dillier ist die «Verrückteste»
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Gruppenbild mit extravaganter Dame: von links Bond-Bösewicht Anatol Taubman, TV-Moderator Sven Epiney, Siegerin Vera Dillier sowie Ladina und Renzo Blumenthal. (Bild André Häfliger / Neue LZ)
Wir kennen die Auflösung. Denn bereits am Sonntag wurde im Zürcher In-Lokal «Kaufleuten» die Sendung aufgezeichnet und die «Glory 2007»-Preise verliehen. Die Jury befand: Jetset-Lady Vera Dillier ist die verrückteste prominente Person. «Ich wollte nie richtig erwachsen werden», schmunzelte Vera Dillier. «Und das ziehe ich nun durch ... »
Daneben gab es auch eine Publikumswahl um jene Persönlichkeit, die dieses Jahr für die grössten Emotionen sorgte. Siehe da: Schon wieder ging die Trophäe an Jodler-König Ruedi Rymann. Der Schwyzer Folklorepapst Sepp Trütsch überbrachte den Preis zu Hause bei «Schacher Seppeli» in Giswil. Lys Assia und Walter Roderer waren sich da ganz einig: «Bravo! Von uns aus kann Ruedi noch hundert Pokale erhalten.» Auch der «Style-Glory» ging an einen Trophäen-Sammler: nach Dubai zu Tennis-Star Roger Federer. «Bei den Kleidern gebe ich mir schon Mühe», verriet er, «und zwar auf und neben dem Tennisplatz.» Den «Liebes-Glory» holten sich Ex-Mister Schweiz Renzo Blumenthal und seine Ladina, die ihre Liebe im Sommer mit der Hochzeit des Jahres krönten.
Zum erfolgreichsten Prominenten erkor die Jury einen, den man bisher gar nicht kannte: den Zürcher Schauspieler Amatol Taubman, der im neuen James-Bond-Film mit dem Schweizer Regisseur Mark Forster den Gegenspieler von Agent 007 Daniel Craig spielt. «Trotz diesem gewaltigen Karrieresprung bleibt Anatol so bescheiden, wie er immer war», begründete die Jury.
André Häfliger, Zürich
HINWEIS
«Glanz&Gloria»-Spezial am Montag um 18.40 Uhr auf SF 1.




