Advent 09.12.2008 05:00

Die Stadt prüft ein jährliches Lichtfest

x

Der Lichtkünstler Gerry Hofstetter beleuchtet das Luzerner Rathaus. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Der Lichtkünstler Gerry Hofstetter beleuchtet das Luzerner Rathaus. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)
Der Lichtkünstler Gerry Hofstetter beleuchtet das Luzerner Rathaus. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Vorschau Der Lichtkünstler Gerry Hofstetter beleuchtet das Luzerner Rathaus. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Lichtkünstler Gerry Hofstetter hat Luzern am Sonntag in ein zauberhaftes Licht getaucht. Er soll es in den kommenden Jahren wieder tun - an einem Lichtfest.

Mit Projektoren hat Lichtkünstler Gerry Hofstetter am Sonntag die Jesuitenkirche und ihre Türme in brennende Kerzen verwandelt – zwei Kerzen, passend zum zweiten Adventssonntag. In der nächsten Woche wird zusätzlich die Hofkirche angestrahlt, und am vierten Advent beide Türme und beide Kirchen. Einer der eingesetzten Projektoren ist laut Hofstetter der grösste der Welt: Mit seinen 12 000 Watt konnte er die Jesuitenkirche vom anderen Reussufer aus beleuchten. 

Aber nicht nur die Riesenkerzen haben vorgestern in Luzern für Aufsehen gesorgt. Mit dem «Lichtmobil», einem Geländewagen mit mobilem Lichtprojektor, ist Hofstetter durch die Stadt gefahren und hat jeweils für etwa 15 Minuten die Hotels Schweizerhof und Palace sowie das Rathaus in weihnächtliches Licht gehüllt. 

Silvia Weigel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am DI in der Neuen Luzerner Zeitung.

 Anzeige
 

Weitere Meldungen