WC-Anlagen: Der Masterplan gibt zu reden
Vor rund einem Monat hat die Stadt einen Masterplan öffentliche WC-Anlagen veröffentlicht und an betroffene Stellen verschickt. Sie will «bis 2015 die Stadt mit genügend modernen, sauberen und sicheren öffentlichen WC-Anlagen bestücken». Im Klartext heisst das: Die Anzahl der Anlagen wird von heute 40 auf rund 24 reduziert.
Die ersten Reaktionen auf den Masterplan seien grösstenteils positiv ausgefallen, meint Bruno Odermatt, Leiter Gebäudemanagement. Wer den Masterplan, beziehungsweise die Reduktion der Anlagen, kritisiert hat, war eine Patientenvereinigung, die Leute vertritt, die an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen leiden. «Wir verstehen deren Anliegen», sagt Odermatt, «müssen aber auf die Mehrheit der Leute eingehen.»
Bis Ende August liegt der Masterplan noch öffentlich auf und im Winter wird dann der Grosse Stadtrat darüber befinden.
Stefan Roschi
Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.
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