Jungfreisinnige und SVP toben gegen Freiraum
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Das Viscose-Areal in Emmenbrücke, wo die illegale Party stattfand. (Archivbild Nadia Schärli/Neue LZ)
Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern verurteilen die Handlungsweise der Aktion Freiraum aufs Schärfste und fordern die Stadt zu Massnahmen auf, wie es in einer am Sonntag verschickten Medienmitteilung heisst. Die Stadt brauche aktive Bewegungen, insbesondere eine stärkere politische Auseinandersetzung von jungen Bürgerinnen und Bürgern. Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern verurteilen die illegalen Handlungsweisen aufs Schärfste und weisst auf einige kriminelle Machenschaften der Aktion Freiraum hin: illegale Demonstration am Tag der EM-Auslosung in Luzern mit anschliessenden Ausschreitungen und Verhaftungen, illegale Party im Gebäude der UD-Druckerei in Luzern und jetzt die illegale Silversterparty in Emmenbrücke.
Dies seien nur einige kriminelle Machenschaften der Aktion Freiraum. Wie es im Communiqué weiter heisst, fordern die Jungfreisinnigen fordern den Stadtrat und die Behörden auf, zu handeln und solchen Auswüchsen ein Ende zu setzen.
Auch die Junge SVP wettert
Auch die Junge SVP wettert gegen den Linksextremismus in der Region Luzern. «Wo sind wir eigentlich, wenn eine Randgruppe, die auch vor illegalen Aktionen nicht zurückschreckt, die gewaltbereiten Ideologien eine Plattform bietet und bei der Rauschgiftkonsum stark verbreitet ist, ernsthaft das Recht auf staatlich finanzierte Räumlichkeiten anmelden darf?», heisst es in einer Mitteilung wörtlich. Die junge SVP stört sich auch an der Stadt Luzern, die Jugendprojekte (Radio, Ausgehlokalitäten) finanziert, welche dem überwiegend alternativen Lebensbild frönt.
Die Junge SVP Luzern schliesst sich den Forderungen der Jungfreisinnigen der Stadt Luzern nach griffigen Massnahmen gegenüber der Aktion Freiraum an.
rem
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