Denkmalpflege: Sparpläne stossen auf Kritik
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«Schwächen Sie bitte nicht unsere kantonale Denkmalpflege»: Mit dieser fett gesetzten Botschaft wendet sich die Luzerner Sektion des Innerschweizer Heimatschutzes in einem offenen Brief an die kantonalen Parlamentarier. Damit reagiert die Non-Profit-Organisation auf das Ansinnen der Regierung, das Budget der Denkmalpflege um 20 Prozent zu kürzen.
Die Denkmalpflege – «als kompetentes Amt mit der grossen Verantwortung für Denkmäler, Ortsbilder und historische Bauten» –, müsse nach wie vor befähigt sein, ihre «anspruchsvollen» Dienstleistungen im Kanton Luzern wahrnehmen zu können, wie es weiter heisst. Diese wichtige Aufgabe könnte die Denkmalpflege mit einer Reduktion ihrer Ressourcen unmöglich in der gewünschten Form erbringen, ist sich Sepp Rothenfluh, der Unterzeichner und Obman der Luzerner Sektion des Innerschweizer Heimatschutzes, sicher.
Gemäss der dem offenen Brief beiliegenden Medienmitteilung haben die Parlamentarierer ähnliche Post auch von der Ortsgruppe Luzern des Bundes Schweizer Architekten und von der Ortsgruppe Innerschweiz des Schweizer Werkbundes erhalten.
scd
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