Der Brunch auf der Kapellbrücke ist abgesagt
«Wir wissen, dass es so keinen Spass macht», schreibt der Initiant auf Facebook, der die Idee hatte, am 1. August einen Brunch auf der Kapellbrücke zu veranstalten. Er wisse nicht so recht, was er von den Medienberichten halten soll.
Wir hätten lieber «witzige Idee» und «friedliche Begegnungen» gelesen statt «illegal» und «juristische Konsequenzen». Der Initiant hat den Brunch nun am Donnerstagmorgen abgesagt. Der Brunch sei tot und werde es nie geben.
Stadt schaltet sich ein
Zuvor hat sich die Stadt Luzern einen Facebook-Account angelegt, um mit den Veranstaltern in Kontakt zu kommen. Darauf schrieb sie, dass es «nicht möglich sei, einen Bridge Brunch auf der Kapellbrücke durchzuführen» und «der Brunch juristische Konsequenzen für alle hätte». Die Stadt wies auch darauf hin, dass die Kapellbrücke aus Gründen des Brandschutzes seit mehreren Jahren mit Videokameras überwacht werde, bisher kein Gesuch eingegangen sei und man auch keine Bewilligung erstellt hätte.
rem/bb
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