Situation nach Unwetter entspannt sich
Die meisten der über 650 Feuerwehrleute, die im Einsatz standen, konnten ihre Arbeit beenden, meldet das Regionaljournal Zentralschweiz.
Rund 20 Feuerwehren standen am Donnerstagvormittag im Einsatz, weil Bäche über die Ufer getreten und Schächte die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnten. Laut Luzerner Polizei waren einige Verkehrswege teilweise unterbrochen. Bei der Einsatzleitzentrale gingen rund 70 Meldungen ein.
Die starken Regenfälle vom Donnerstagvormittag konzentrierten sich aufgrund der Alarmeingänge grossmehrheitlich auf das Luzerner Hinterland, das Rottal, das Wiggertal und das Seetal. Folgende Feuerwehren sind im Einsatz: Altishofen-Nebikon, Buttisholz, Ebersecken, Ettiswil-Alberswil, Gettnau, Grosswangen, Hochdorf, Hürntal, Luzern, Michelsamt, Nottwil, Oberseetal, Region Sursee, Ruswil, Schötz, Wiggertal, Wikon, Triengen, Willisau, Grossdietwil-Albüron, Luthern und Zell. Die Strassen Grosswangen-Kottwil, Grosswangen-Oberkirch, Willisau-Alberswil und das Dorfzentrum von Buttisholz waren schwierig zu befahren oder teilweise gesperrt.
Bahnstrecke unterbrochen
Auch die BLS-Linie Wolhusen-Langenthal war zwischen Willisau und Gettnau unterbrochen. Auf der Strecke Luzern-Langenthal verkehrten Bahnersatzbusse. Kurz nach 14 Uhr konnte die BLS die Störung beheben.
pd/rem/sab
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