André Scherer 10.03.2010 05:00

Nidwaldner CVP-Präsident schaut nach vorn

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Nidwaldens CVP-Kantonalpräsident André Scherer. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Nidwaldens CVP-Kantonalpräsident André Scherer. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)
Nidwaldens CVP-Kantonalpräsident André Scherer. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Vorschau Nidwaldens CVP-Kantonalpräsident André Scherer. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die CVP Nidwalden musste bei den Wahlen eine bittere Pille schlucken. Präsident André Scherer erklärt die Gründe für die Niederlage.

Die CVP Nidwalden ist die grosse Verliererin der Wahlen vom Sonntag. Im Landrat verlor sie fünf Sitze und dadurch ihre bisherige Vormachtstellung an die SVP. Für Kantonalpräsident André Scherer ist damit der nationale Trend, dass die SVP Wähleranteile gewinnt und die CVP verliert, im Kanton Nidwalden angekommen.

Das Klima im Landrat dürfte nun rauer werden, sagt Scherer im Interview mit der Neuen Nidwaldner Zeitung. Ausserdem sei es mit dem Wachstum der SVP Mode geworden, dass politische Instrumente wie Initiativen Hochkonjunktur haben. «Im Gegensatz dazu hat die Gesprächskultur verloren.»

Scherer will sich zusammen mit dem Parteivorstand weiter für die CVP einsetzen. An einen Rücktritt denkt er nicht: «Es wäre falsch, jetzt das Handtuch zu werfen.» Scherer ist überzeugt, in den nächsten vier Jahren eine erste Trendwende herbeiführen zu können. Oliver Mattmann

Das ausführliche Interview lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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