Kanton Obwalden 09.03.2010 05:00

Trotz Erfolg: SVP versteht sich als Opposition

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Muss trotz Erfolgen erneut über die Bücher: Der Obwaldner SVP-Parteipräsident Albert Sigrist. (Bild Roger Zbinden/Neue OZ)

Muss trotz Erfolgen erneut über die Bücher: Der Obwaldner SVP-Parteipräsident Albert Sigrist. (Bild Roger Zbinden/Neue OZ)
Muss trotz Erfolgen erneut über die Bücher: Der Obwaldner SVP-Parteipräsident Albert Sigrist. (Bild Roger Zbinden/Neue OZ)

Vorschau Muss trotz Erfolgen erneut über die Bücher: Der Obwaldner SVP-Parteipräsident Albert Sigrist. (Bild Roger Zbinden/Neue OZ)

Im Kantonsrat legt die SVP Obwalden tüchtig zu, im Regierungsrat scheitert sie erneut. Das wirft Fragen auf. Der Parteipräsident kann nicht alle beantworten.

Obwohl die SVP Obwalden als klare Siegerin aus den Kantonsratswahlen vom vergangenen Sonntag hervorgegangen ist, versteht sie sich nach wie vor als Oppositionspartei. «Wir sind nicht in der Regierung. Uns bleibt eigentlich nur die Rolle der Opposition», begründet Parteipräsident Albert Sigrist im Interview. Er signalisiert aber auch Kompromissbereitschaft.

Die SVP hat aber bei den Kantonsratswahlen nicht in allen Gemeinden Erfolge feiern können. «In Lungern sind wir im Gemeinderat erfolgreich vertreten, im Kantonsrat jedoch scheiterten wir jetzt zum dritten Mal», zeigt Sigrist auf. Dafür will die Partei nach Erklärungen suchen – und Albert Siegrist streitet im Gespräch nicht ab, dass auch die Reduktion der Regierung von sieben auf fünf Mitglieder zum Bumerang für die SVP geworden ist.

Primus Camenzind

Das ausführliche Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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