Sarnen 10.03.2010 05:00

Der Tod des Schülers gibt weiter Rätsel auf

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Kerzen im Schulareal Sarnen erinnern an den plötzlichen Tod des 15-jährigen Schülers. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Kerzen im Schulareal Sarnen erinnern an den plötzlichen Tod des 15-jährigen Schülers. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)
Kerzen im Schulareal Sarnen erinnern an den plötzlichen Tod des 15-jährigen Schülers. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Vorschau Kerzen im Schulareal Sarnen erinnern an den plötzlichen Tod des 15-jährigen Schülers. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Der am Freitag verstorbene 15-jährige Schüler ist in Zürich gründlich obduziert worden. Die Todesursache ist dennoch weiterhin nicht klar.

Die Leiche des Schülers, der am letzten Freitag in der Turnstunde plötzlich sein Leben verloren hat, ist nach der Obduktion in Zürich freigegeben und am Dienstag nach Sarnen überführt worden. Um die Todesursache schlüssig klären zu können, nimmt das Institut für Rechtsmedizin in Zürich an Entnahmen eine chemisch-toxikologische Untersuchung und eine Feingewebe-Untersuchung vor.

Die Vermutung eines Herzfehlers bleibt bestehen, wurde nach der Untersuchung des Organs jedoch nicht erhärtet. «Man hat jedoch am Organ selber keinerlei Anzeichen dafür feststellen können», zitiert der Obwaldner Verhörrichter Bernhard Schöni den Obduktionsbericht aus Zürich. Bestätigt wurde hingegen von Schöni, dass in der Lunge ein Blutstau vorgefunden wurde.

Die Aufarbeitung des tragischen Todes geht sowohl in der Klasse als auch bei den Lehrern und dem Rektorat weiter.

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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