Elisabeth LeFebre 09.03.2010 05:00

Extra aus Kalifornien nach Altdorf an die Urne

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Elisabeth LeFebre bei ihrer allerersten Stimm-Abgabe in Altdorf. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Elisabeth LeFebre bei ihrer allerersten Stimm-Abgabe in Altdorf. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)
Elisabeth LeFebre bei ihrer allerersten Stimm-Abgabe in Altdorf. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Vorschau Elisabeth LeFebre bei ihrer allerersten Stimm-Abgabe in Altdorf. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Fast vierzig Jahre lang besass Elisabeth LeFebre keinen Schweizer Pass. Mit ihrer Heirat in den USA hatte sie die Staatsbürgerschaft verloren. Nun hat sie ihn wieder – und ging gleich abstimmen.

Elisabeth LeFebre hat am Sonntag zum allerersten Mal in ihrem Leben abgestimmt. Das kam so: Einen Tag nach ihrem 19. Geburtstag setzte sich LeFebre ins Flugzeug in die USA. «Ich wollte dort hin und die enge Schweiz verlassen.» Fortan lebte sie in Kalifornien bei Onkel und Tante.

Mit der Heirat eines Portugiesen verlor sie den Pass. Portugiesin konnte sie nicht werden, und um US-Amerikanerin zu werden, lebte sie zu kurz im Land. Sie war staatenlos und konnte auch nicht reisen.

Viele Jahre später wurde sich nach einem E-Mail ans Konsulat und dem Einreichen der Dokumente zum Interview gebeten. Und seit November 2009 ist LeFebre wieder Schweizerin. Bald darauf fand sie Post aus Uri: die Abstimmungsunterlagen. Die sie nun gleich selber in Uri vorbeigebracht hat. 

Ramona Tarelli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.

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