Der Fels stoppt nur kurz vor der Strasse
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«Man muss von viel Glück sprechen, dass niemand erschlagen wurde», regt sich Andreas Zimmermann auf. Was den Besitzer des Tschuepishofs so in Rage bringt, ist der Felssturz der letzten Woche.
Ein grosser Nagelfluh-Brocken liegt am Rand des Strässchens, das vom Rägetenschürli steil hinauf zum Tschuepishof führt. Der Koloss ist auf dem Land des Klosters Maria Opferung zum Stillstand gekommen.
Interaktive Karte mit der (rot eingezeichneten) Tschuepisweid. (Karte mapsearch.ch)
Ein kleineres Stück Fels ist gar bis zum Rägetenschürli gerollt. Zimmermann ärgert sich über das zögerliche Vorgehen und das Abschieben der Zuständigkeit. Schon vor Monaten habe er das Problem gemeldet.
Für eine Stellungnahme war vom Forstamt niemand erreichbar. Doch wie aus einer Aktennotiz zu entnehmen ist, wurde im Dezember vergangenen Jahres die kritische Stelle besichtigt. Das Forstamt erkannte das Risiko, dass der Felsen die Strasse erreichen könnte. Geschehen ist aber nichts.
Charly Keiser
Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.





