Wirtschaft 11.03.2010 07:53

Der Glencore-Umsatz hat sich fast halbiert

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Der Firmensitz von Glencore in Baar. (Archivbild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Der Firmensitz von Glencore in Baar. (Archivbild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)
Der Firmensitz von Glencore in Baar. (Archivbild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Vorschau Der Firmensitz von Glencore in Baar. (Archivbild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Der grösste Schweizer Konzern hat massiv unter der Krise gelitten. Und die Gerüchte über einen Börsengang halten sich hartnäckig.

Der Einbruch ist immens: Rund 48 Milliarden Dollar weniger Umsatz hat der Baarer Rohstoffhändler Glencore im vergangenen Jahr erzielt. Die Verkäufe gingen um 30 Prozent auf 106,4 Milliarden Dollar (114 Milliarden Franken) zurück. Damit hat Glencore den Spitzenplatz als umsatzstärkster Konzern nur knapp gegenüber Nestlé behaupten können – der Nahrungsmittelkonzern generierte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 107,6 Milliarden Franken.

In Branchenkreisen wird unterdessen seit Monaten über einen möglichen Börsengang des öffentlichkeitsscheuen Unternehmens spekuliert. Nahrung haben die Spekulationen durch die Zeichnung einer Wandelanleihe über 2,2 Milliarden Dollar im Dezember erhalten. Die Investoren können bis Ende 2014 die festverzinsliche Anleihe in Glencore-Aktien tauschen. «Um umwandeln zu können, braucht es aber einen Börsengang», sagt Frey.

Hans-Peter Hoeren

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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