Abgang 16.01.2010 05:00

Der SCK-Captain lässt sein Team im Stich

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Erwin Barmettler, hier im Kampf um den mit Wohlens Enrico Schirinzi. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Erwin Barmettler, hier im Kampf um den mit Wohlens Enrico Schirinzi. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)
Erwin Barmettler, hier im Kampf um den mit Wohlens Enrico Schirinzi. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Vorschau Erwin Barmettler, hier im Kampf um den mit Wohlens Enrico Schirinzi. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Der SC Kriens startet in rund einem Monat daheim gegen Servette in die Rückrunde. Ab sofort nicht mehr dabei: Captain Erwin Barmettler.

«Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen», sagt Erwin «Mimo» Barmettler, der die Trainingslager-Reise in die Südtürkei mit dem SC Kriens nicht mehr antreten wird. Der abtretende SCK-Captain setzt familiäre und berufliche Prioritäten, wird sich erst wieder im Sommer mit Fussball beziehungsweise einem neuen Verein beschäftigen. Barmettler war vor sechs Wochen Vater eines Töchterchens mit Namen Nele geworden.

Nun stehen die Krienser ohne Captain da. «Ich bedauere den Entscheid von Mimo sehr», erklärt Trainer Maurizio Jacobacci, «und hätte es begrüsst, wenn er die Saison bei uns fertig gespielt hätte.» Nun will Jacobacci im Trainingslager, das vom 24. bis 31. Januar in Belek bei Antalya durchgeführt wird, einen neuen Captain bestimmen. Jacobacci: «Wer Captain wird, ist noch offen, aber so viele Kandidaten mit der nötigen Erfahrung gibt es in meinem Team nicht.» Konkretester Anwärter auf dieses Amt ist der brasilianische Stürmer Piu Nogueira.

Turi Bucher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Sportteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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