Ausreise 11.02.2010 05:00

Schock für SC Kriens: Ribeiro muss ausreisen

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Der Krienser Spieler Thiago Ribeiro. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Der Krienser Spieler Thiago Ribeiro. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)
Der Krienser Spieler Thiago Ribeiro. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Vorschau Der Krienser Spieler Thiago Ribeiro. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Vor dem Startspiel gegen Servette kommt die Hiobsbotschaft aus Bern: Der Brasilianer Thiago Ribeiro (30) muss auf Geheiss des Bundeamtes für Migration die Schweiz verlassen.

Das steht jetzt schon fest: Der Start in die Rückrunde ist dem Challenge-League-Team missglückt. Thiago Ribeiro, der brasilianische Teamleader, wird vorderhand nicht mehr für Kriens spielen dürfen. Dies, obwohl die Krienser über die nötige Spielberechtigung vom Schweizerischen Fussballverband verfügen. Ribeiros Visum ist offenbar seit einiger Zeit schon abgelaufen und der Fussballer lediglich noch in der Schweiz, weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt.

Doch nun wurden die Verbandsverantwortlichen wie auch der Fussballer vom Bundeamt für Migration geschockt: In Bern nämlich stuft man Ribeiro, der vor dem letztem Sommer einige Jahre nicht mehr in der Schweiz gespielt hatte, qualitativ offenbar nicht als Profifussballer ein. Das heisst: Der Mann aus Südamerika hat kein Anrecht auf eine Visumsverlängerung. Es kommt noch dicker: Ribeiro hat auf Geheiss der Ausländerbehörde die Schweiz bis Samstag zu verlassen.

Turi Bucher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag im Sportteil der Neuen Luzerner Zeitung.

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